Nebenkostenabrechnung: Aufbau, Fristen und umlagefähige Kosten
Grundlagenartikel zur Betriebskostenabrechnung: Mindestinhalt, Katalog der BetrKV, nicht umlagefähige Posten und die zentralen Fristen.
Nebenkostenabrechnung erhalten? So erkennen Sie Fristversäumnisse, nicht umlagefähige Posten und Rechenfehler – inklusive Belegeinsicht und Widerspruch.
Betriebskosten dürfen nur abgerechnet werden, wenn das im Mietvertrag vereinbart ist und die Kostenart im Katalog der Betriebskostenverordnung steht. Für die Abrechnung selbst gilt eine harte Frist: Sie muss dem Mieter spätestens zwölf Monate nach Ende des Abrechnungszeitraums zugehen, § 556 Absatz 3 BGB.
Viele Abrechnungen enthalten Positionen, die dort nicht hingehören – etwa Verwaltungskosten oder Instandhaltungskosten. Die folgenden Ratgeber zeigen, wie eine Abrechnung aufgebaut ist, wie Sie sie Schritt für Schritt prüfen und wie Belegeinsicht und Widerspruch ablaufen.
Aufeinander aufbauend sortiert – von den Grundlagen bis zu den Sonderfällen.
Grundlagenartikel zur Betriebskostenabrechnung: Mindestinhalt, Katalog der BetrKV, nicht umlagefähige Posten und die zentralen Fristen.
Die konkrete Prüfreihenfolge – von der Zwölfmonatsfrist bis zum Vergleich mit den Vorjahren, mit den häufigsten Fehlerquellen.
Der Anspruch auf Belegeinsicht ist das wirksamste Instrument bei einer zweifelhaften Abrechnung. Dieser Ratgeber zeigt den Ablauf.
Einwendungen müssen innerhalb von zwölf Monaten nach Zugang erhoben werden. Dieser Ratgeber zeigt Aufbau, Formulierung und die Frage der Zahlung.
LUIZA hilft dir, deine Nebenkostenabrechnung Position für Position zu erfassen und offene Punkte festzuhalten.
Nebenkosten mit LUIZA durchgehen